Schuldanerkenntnis muster kostenlos download

Martinez, Pilar, Maria Carrasco, Gonzalo Aza, Angeles Blanco und Isabel Espinar. 2011. Geschlechtsrolle und Schuld in spanischen Doppelverdienerfamilien. Geschlechtsrollen 65 (11–12): 813–826. Viele berufstätige Mütter in den USA sagen, dass sie sich schuldig fühlen, wenn sie nicht in der Lage sind, den kulturellen Idealen der “guten Mutter” gerecht zu werden, die in einen intensiven Mutterdiskurs eingebettet sind. Intensive Mutterschaft spiegelt sich in der Arbeits-Familienpolitik des Landes wider und wird dadurch verschärft. Die Vereinigten Staaten sind ein Ausreißer unter den westlichen Wohlfahrtsstaaten wegen ihres Mangels an politischen Unterstützung für Familien, vorausgesetzt, dass die Kindererziehung eine private Verantwortung ist, obwohl die meisten Mütter heute außerhalb des Hauses arbeiten. Wie erfahren also berufstätige Mütter außerhalb der USA mütterliche Schuldgefühle? Mildert ein familienfreundlicheres politisches Umfeld diese Schuldgefühle? Anhand detaillierter Berichte von vier Frauen aus einer größeren Interviewstudie von 109 berufstätigen Müttern in Schweden, Deutschland, Italien und den Vereinigten Staaten zeige ich, wie politischer Kontext einen Unterschied in der Erfahrung der mütterlichen Schuld macht – und nicht. Ein Schuldgefühl trug dazu bei, “gute Mütter” in allen vier Zusammenhängen zu definieren. Ich stellte jedoch fest, dass die öffentliche Politik eine Rolle dabei spielen muss, die Schuld der Mütter auf drei spezifische Weise zu verringern: (1) indem Müttern mehr Zeit außerhalb der Arbeit gegeben wird, (2) Väter dazu ermutigt werden, mehr unbezahlte Pflegearbeit zu leisten, und (3) die Verantwortung und die Kosten der Kindererziehung breiter verteilt. Taylor, Erin N., und Lora Ebert Wallace.

2012. Aus Scham: Feminismus, Stillen und mütterliche Schuld. Hypatia 27 (1): 76–98. Aarntzen, Lianne, Belle Derks, Elianne van Steenbergen, Michelle Ryan und Tanja van der Lippe. 2019. Schuld als Zwangsjacke: Ein Interview und Tagebuchstudie über die Folgen der familiären Schuld der Mütter. Journal of Vocational Behavior 115: 1–15. Williams, Kate, Ngaire Donaghue und Tim Kurz. 2013. “Schuld geben”?: Eine Untersuchung des Geredes von Müttern über Schuld in Bezug auf Säuglingsfütterung. Psychologie der Frauen Vierteljährlich 37 (1): 97–112. Borelli, Jessica, Katherine Nelson-Coffey, Laura River, Sarah Birken und Corinne Moss-Racusin.

2017. Arbeit nach Hause bringen: Geschlecht und Elternschaft korrelieren mit der Schuld der Familie bei den Eltern von Kleinkindern. Journal of Child and Family Studies 26 (6): 1734–1745. Jean-Anne Sutherland. 2010b. Mutterschaft, Schuld und Scham. Soziologie Kompass 4: 310–321. Tangney, June Price, und Ronda L. Dearing.

2003. Scham und Schuld. New York: Guilford Press. Guendouzi, Jackie. 2006. “Die Schuldsache”: Balance zwischen häuslichen und beruflichen Rollen. Journal of Marriage and Family 68 (4): 901–909. Sullivan, Cath. 2015. “Bad mum guilt”: Die Darstellung der “Work-Life-Balance” in britischen Frauenzeitschriften. Gemeinschaft, Arbeit & Familie 18 (3): 284–298. Korabik, Karen.

2015. Die Schnittmenge von Geschlecht und Schuld am Arbeitsplatz und in der Familie. In Gender and the work-family experience, ed. Maura Mills, 141–157. Cham, Schweiz: Springer. In Anlehnung an frühere Studien identifizierten meine Befragten Schuld und Scham nicht als getrennte Gefühle. Tatsächlich benutzte keine der Mütter das Wort Scham in Interviews. Sie benutzten die Worte “Schuld” und “Schuld”, um die emotionale Erfahrung zu beschreiben, sozial verordnete naden Idealen nicht gerecht zu werden, die Sozialpsychologen als Scham bezeichnen würden (Liss et al.

2013; Sutherland 2010b; Turner und Stets 2005). Die Erfahrungen von Schuld versus Scham von Müttern zu unterlegen, liegt außerhalb des Rahmens dieses Artikels (siehe Liss et al. 2013; Sutherland 2010b; Taylor und Wallace 2012). Da analytische Unterscheidungen zwischen Schuld und Scham in den Erklärungen der Befragten nicht auftauchten, verhindere ich ihre Verwendung des Begriffs Schuld, um sowohl spezifische als auch breitere Vorkommen negativer Selbsteinschätzung zu beschreiben. Zukünftige Arbeiten können diese in Interviews und nachfolgenden Analysen differenzieren wollen (Dunford und Granger 2017).